Home | Preisliste | Anmelden
wikotel.de Logo Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Ferienwohnungen ins - Internet bringen - Banner
Ferienwohnungen in Hamburg
Der Bezirk Hamburg-Wandsbek umfasst die nordöstlichen Stadtteile Hamburgs. Dies sind die bis 1937 selbständige Stadt Wandsbek und ihre Stadtteile, die bis 1937 preußischen Gemeinden des Alstertals sowie Bramfeld und Steilshoop, und die damalige Exklaven Hamburgs Farmsen und Volksdorf sowie den Hamburger Stadtteil Eilbek.



Der Bezirk Wandsbek ist mit über 400.000 Einwohnern die größte Gebiets- und Verwaltungseinheit der Freien und Hansestadt Hamburg. Der Bezirk gliedert sich in fünf Regionalbereiche, verwaltet vom Bezirksamt Wandsbek und den unterstellten Ortsämtern: das Kerngebiet Wandsbek und die Ortsamtsbereiche Alstertal, Bramfeld, Rahlstedt und Walddörfer mit insgesamt 18 Stadtteilen. Mit der zum 1. Februar 2007 in Kraft getretenen Bezirksverwaltungsreform wurden die genannten Ortsämter aufgelöst. An ihrer Stelle wurden Kundenzentren, Soziale Dienstleistungszentren und Wirtschafts- und Bauzentren eingerichtet. Auf Grund der Größe ist Wandsbek der einzige Bezirk, der zwei Wirtschafts- und Bauzentren erhält.

Der Bezirk Hamburg-Nord liegt im Norden von Hamburg. Er grenzt im Norden an das Bundesland Schleswig-Holstein, im Osten an den Bezirk Wandsbek, im Süden an den Bezirk Hamburg-Mitte und im Westen an den Bezirk Eimsbüttel.



Der Bezirk ist gegliedert in das Kerngebiet Hamburg-Nord mit den Stadtteilen Alsterdorf, Eppendorf, Groß Borstel, Hoheluft-Ost und Winterhude, den Ortsamtsbereich Fuhlsbüttel mit den Stadtteilen Fuhlsbüttel, Langenhorn und Ohlsdorf sowie das Ortsamtsgebiet Barmbek-Uhlenhorst mit den Stadtteilen Barmbek-Süd, Barmbek-Nord, Dulsberg, Hohenfelde und Uhlenhorst

Der Bezirk Eimsbüttel in Hamburg beherbergt die Universität Hamburg sowie im Stadtteil Rotherbaum das Universitätsviertel. Das ehemals jüdische Viertel war am Grindel östlich der Grindelallee und rund um den Grindelhof. Eimsbüttel gilt als bedeutender Standort der deutschen Medien- und Werbewirtschaft.



Der Bezirk Eimsbüttel ist mit rund einer Viertelmillion Einwohner eine Großstadt in der Millionenstadt. Der Südosten des Bezirks ist von dichter Bebauung mit mehrstöckigen Altbauten geprägt, die oft von baumbestandenen Straßen durchzogen werden. In den alsternahen Gebieten der Stadtteile Rotherbaum und Harvestehude liegen großbürgerliche Villenviertel. Die Stadtteile Hoheluft-West und Eimsbüttel sind als innenstadtnahe und urbane Wohngebiete sehr beliebt; ihre Bevölkerungsdichte ist die höchste in Hamburg. Nach Nordwesten schließen sich die Stadtteile Stellingen und Lokstedt mit lockerer Vorstadtbebauung an, die in die weiten, von Grünflächen unterbrochenen Einfamilienhausgebiete von Eidelstedt, Schnelsen und Niendorf übergeht.

Altona ist der westlichste Bezirk der Freien und Hansestadt Hamburg. Es hat heute 247.931 Einwohner (2006) und erstreckt sich über eine Fläche von 78,3 km². Am 1. April 1938 wurde die bis dahin selbständige und bis April 1937 holsteinische Großstadt mit dem Groß-Hamburg-Gesetz eingemeindet. Altona grenzt im Süden und Osten an den Bezirk Hamburg-Mitte, im Nordosten an den Bezirk Eimsbüttel und im Norden und Westen an das Bundesland Schleswig-Holstein; außerdem verläuft im Südwesten in der Elbmitte bzw. über die unbewohnte Elbinsel Neßsand eine gemeinsame Grenze Altonas mit dem Bundesland Niedersachsen.



Der Bezirk Altona ist größtenteils identisch mit der bis 1938 selbständigen Stadt Altona/Elbe – abgesehen davon, dass Eidelstedt und Stellingen-Langenfelde heute zum Bezirk Eimsbüttel gehören und der Grenzverlauf zu Sankt Pauli einige Veränderungen erfahren hat. Ab Februar 2008 ist Altona durch die Schaffung des neuen Stadtteils Hamburg-Sternschanze um kleine Flächen der Bezirke Mitte und Eimsbüttel erweitert worden. Der Bezirk besteht aus 14 Stadtteilen, die sich von der Bebauungs- und Bevölkerungsdichte (2001) her drei Typen zuordnen lassen: den östlichen Bezirks-Stadtteilen Altona-Altstadt, Altona-Nord, Sternschanze und Ottensen, die im Wesentlichen dem alten Stadtkern entsprechen, mit 9.400 bis 11.300 Ew./km² (weitgehend Geschosswohnungsbau) den abseits der Elbe gelegenen Stadtteilen (Bahrenfeld, Groß Flottbek, Iserbrook*, Lurup*, Osdorf*) mit 2.300 bis 5.000 Ew./km² (gemischte Bebauung) den westlichen Elbvororten (Blankenese*, Nienstedten*, Othmarschen und Rissen*) einschließlich des teilweise ländlichen Sülldorf* mit 900 bis 1.800 Ew./km² (ganz überwiegend Einzelhäuser und Villen).

Hamburg-Mitte ist ein Bezirk der Freien und Hansestadt Hamburg.



Der Bezirk teilt das Gebiet Hamburgs horizontal von der östlichen bis zur westlichen Landesgrenze. Zu diesem Bezirk gehört auch der 120 Kilometer entfernte, aus drei vor Cuxhaven gelegenen Nordseeinseln bestehende Stadtteil Neuwerk.

Harburg ist der Name eines Bezirks im Süden von Hamburg und eines Stadtteils in diesem Bezirk. An den Bezirk Harburg grenzen im Norden der Bezirk Hamburg-Mitte und im Osten der Bezirk Bergedorf. Im Süden liegt der Landkreis Harburg und im Westen der Landkreis Stade (Niedersachsen). Der Bezirk Harburg war bis zur Stadtteilreform 2008 (als Hamburg-Wilhelmsburg zum Bezirk Hamburg-Mitte eingegliedert wurde) der flächengrößte Bezirk der Freien und Hansestadt Hamburg. Jetzt ist Hamburg-Bergedorf flächengrößter Bezirk in Hamburg.



Durch das „Groß-Hamburg-Gesetz“ der Reichsregierung von 1937 wurde der Stadtkreis Harburg-Wilhelmsburg zusammen mit den Stadtkreisen Altona und Wandsbek sowie anderen Gemeinden dem Staat Hamburg angeschlossen. Zum 1. April 1938 wurden dadurch alle bis dahin mehr oder weniger selbständigen Städte und Gemeinden des Staates Hamburg zur Einheitsgemeinde Hamburg vereinigt. Der Verwaltungssitz des preußischen Landkreises Harburg verblieb dabei in Harburg. Am 21. November 1944 wurde die Harburger Innenstadt durch einen alliierten Luftangriff zerstört. Da das Kreishaus des Landkreises Harburg auch zerstört wurde, verlor Harburg den Sitz der Kreisverwaltung an Winsen (Luhe).

Bergedorf (hochdeutsche Übersetzung von plattdeutsch Bardörp) ist der südöstlichste Bezirk der Freien und Hansestadt Hamburg. Neben der ehemaligen Stadt (dem heutigen Stadtteil) Bergedorf gehören auch Lohbrügge sowie die Vierlande und die Marschlande zum Bezirk Bergedorf. Der gleichnamige zentrale Stadtteil des Bezirks Bergedorf liegt an der Bille. Auf einer Insel im Schlosspark befindet sich das Bergedorfer Schloss.



Erste Spuren menschlicher Besiedlung fanden sich am Boberger Geesthang sowie auf dem Gojenberg: Hier lebten vor 15.000 Jahren steinzeitliche Sammler und Jäger. Ackergeräte, die ebenfalls im Bergedorfer Raum gefunden wurden, stammen aus der Zeit um 3.000 v.Chr. Die Siedlung lag im Billedelta an einer der wichtigsten Handels- und Heerstraße zwischen Hamburg und Artlenburg am etwas erhöhten südöstlichen Ufer der Bille. Die erste urkundliche Erwähnung des heutigen Ortes stammt von 1162; zu dieser Zeit wurde Bergedorf als Kirchspiel Bergerdorp geführt. Während der Zeit dänischer Zugehörigkeit, von 1202 bis 1227, entwickelte sich der Ort, begünstigt durch seine Lage, zu einem Marktflecken. Unterstützt wurde das durch den Bau des Mühlendamms (1208), der heutigen "Alten Holstenstraße", der zum Einen die Bille aufstaute und dadurch die Errichtung einer Kornwassermühle ermöglichte, sondern zugleich auch als fester und trockener Fahrweg durch das Delta diente.

Die Freie und Hansestadt Hamburg (niederdeutsch Hamborg [ˈhaˑmbɔːχ]) ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland, zweitgrößte Stadt Deutschlands, siebtgrößte der Europäischen Union sowie die größte Stadt in der Europäischen Union, die nicht die Hauptstadt eines Mitgliedsstaates ist. Hamburg ist Mittelpunkt der europäischen Metropolregion Hamburg, eine der insgesamt elf europäischen Metropolregionen in Deutschland. Der Wahlspruch Hamburgs lautet: Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas (Die Freiheit, die erwarben die Alten, möge die Nachwelt würdig erhalten) und findet sich als Inschrift über dem Portal des Rathauses. Die latinisierte Form des Stadtnamens (etwa in der Stadthymne) ist Hammonia.



Hamburg liegt in Norddeutschland an der Mündung der Alster und der Bille in die Elbe, die 110 km weiter nordwestlich in die Nordsee fließt. Der natürliche Tidehafen erstreckt sich über die gesamte Breite der Elbe, hauptsächlich jedoch auf das Südufer der Norderelbe gegenüber den Stadtteilen St. Pauli und Altona. Die beiden Ufer sind durch Brücken im Osten sowie durch den Alten und Neuen Elbtunnel verbunden. Das Land südlich und nördlich des Flusses ist Geest, höher gelegene Flächen, die durch die Sand- und Geröllablagerungen der Gletscher während der Eiszeiten entstanden sind. Die unmittelbar am Fluss liegenden Marschen wurden auf beiden Seiten der Elbe über Jahrhunderte vom Flutwasser der Nordsee überschwemmt, wobei sich Sand und Schlick abgelagert haben. Inzwischen ist die Elbe beidseitig eingedeicht. Alte Deichanlagen erinnern in den Außenorten noch an die Zeit, als bei Hochwasser ganze Viertel unter Wasser standen.

Vitango Internet Agentur



Ferienhäuer ins internet bringen - Banner


Kontakt | Impressum | Links



| Ferienhaus in Boennigheim | Ferienwohnung in Hohen-neuendorf